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Das Leben eines Informatikers

Zu Besuch in Toni’s Zoo

Am Mittwoch, 9.6.2010 waren drei Mitarbeiter unserer Firma (unter anderem ich) an einem Kundenevent. Es ging in Toni’s Zoo nach Rothenburg im Kanton Luzern. Ich wusste erst gar nicht, dass es dort überhaupt einen Zoo gibt und war positiv überrascht!

Zuerst, wie es sich bei so einem Anlass gehört, gab es einen Apéro mit Mineral, Weisswein und Orangensaft. Dazu Salz oder Paprikachips zum Knabbern. Danach erzählte uns der Gründer und Chef Toni persönlich , wie der Zoo enstanden ist. Toni begann mit einem grossen Landschaftsgarten und fing mit ein paar wenigen Tierarten an (Esel, Enten und Ziegen). Er brachte dem Esel während dieser Zeit verschiedene Kunststücke bei. Eines Tages ging der Esel dann auf Reisen um ein paar Wandern schwere Lasten zu tragen. Durch die Kunststücke kam dieser Esel dann als Schlagzeile in eine grosse schweizer Zeitung. Daraufhin wurde dann ein bekannter schweizer Musiker auf Toni und seinen Esel aufmerksam. Dieser Musiker heisst Pepe Lienhardt (Pepe Lienhardt liebt Zoo’s und kennt ein paar Zoodirektoren in Europa). Durch dieses Vitamin B bekam Toni die Möglichkeit Tiere in den ausländischen Zoo’s einzukaufen und nach Rothenburg zu holen.

Nach der Geschichte zeigte uns dann der Chef persönlich den kleinen, aber feinen Zoo mit all seinen Facetten. Zuerst ging es zu den Berberaffen. Dort durften wir ins Gehege rein und die kleinen Racker mit Erdnüssen und Walnüssen füttern. Sie frassen mir sprichwörtlich aus der Hand. Danach ging es weiter zu einem Leoparden (6 1/2 Monate alt), denn die Wärter sogar aus dem Käfig nahmen und den Besuchern hautnah zeigen. Danach konnten wir ein Gruppenfoto mit einer 3 Meter langen Boa Constrictor und drei Bartagamen schiessen. Es gesellte sich dann auch noch eine Tigerpython in unsere lustige Runde.

Nachher ging es zu den beiden Geparden. Beide sind seit sie sechs Monate alt sind in Toni’s Zoo und wurden durch die Fürsorge und Tierliebe von Toni ziemlich handzahm. Er geht regelmässig zu den Geparden ins Gehege und streichelt seine Schützlinge. Er liess sogar zwei, drei Gäste unseres Events in das Gehege, die die beiden Tiere dann streicheln durften. Ein unvergessliches Erlebnis, dass allen zu empfehlen ist. Ich denke aber leider, dass solche hautnahe Führungen nur ab einer gewissen Anzahl Personen möglich ist, aber dies zu organisieren, lohnt sich auf alle Fälle!

Nach der Tierschau gab es dann ein kleines Catering. Es wurde verschiedene Fleischsorten gegrillt und dazu gabs ein feines und abwechslungsreiches Salatbuffet. Die Bedienung war nicht der absolute Burner, aber dazu gibt es zu sagen, dass die Personen, die serviert haben, sonst die Tiere füttern ;) Nach dem Essen gab es dann noch einen Kaffee und einen kleinen Fruchtsalat!

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2 Kommentare

  1. oha i glaub i mu dete au mal gah :)

  2. Wie gesagt, wenn man den Zoo ohne Führung anschaut ist es nicht dasselbe. Der Zoo ist ziemlich klein und wenn man die Tiere nicht hautnah erleben kann, lohnt es sich weniger!

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